1. SEMESTER

Der Kurs der zahnmedizinischen Propädeutik (technische Vorübung) kurz TPK. Um den Kursschein zu erhalten, muß man neben den Kursaufgaben noch das Zahnbestimmungstestat und die TPK-Klausur bestehen.

Aus dem Kursinhalt:

  • Situationsmodelle des OK und UK
  • Kunststoffübung: Modellation eines Wachswalls und dessen Überführung in Kunststoff
  • Klammerbiegeübung und Klammerbiegetestat (Schnelltestat)
  • Aufwachsübung (nach Payne Lundeen mit Vorübung und naturgemäß)
  • Vollgusskrone mit Präparation im Phantomkopf (Präp-Testat!)
  • Hospitation im klinischen Kurs/werkstoffkundliches Praktikum

1. Teil des chemisches Praktikums, welches sich in zwei Teile, die organische und die anorganische Chemie aufteilt. Es werden in diesem, dem anorganischen Teil, fünf Versuche durchgeführt.

Notwendig: Laborkittel und die Begleitlektüre zum Kurs (wird gestellt).

 

Im Praktikum erhält jeder Teilnehmer Punkte für ein Kurztestat und das quantitative Experiment eines Praktikumstags. Dieses Praktikum wird mit einer Klausur beendet, wobei Punkte aus Kurztestaten mitverrechnet werden.

=> halber Kursschein in Chemie

 

Um sich mit dem Thema Werkstoffkunde vertraut zu machen, wird im 2. und 3. Semester eine Vorlesung angeboten. Werkstoffkundewissen ist Inhalt des gesammten Studiums. Zu den Themenbereichen Metalle (SS) bzw. Nichtmetalle (WS) gibt es je eine Klausur. Der Besuch der Werkstoffkunde Vorlesung wird dringend empfohlen.

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Sommersemester
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Wintersemester
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